Aufstellung eines Landtagsdirektkandidaten für den Wahlkreis Lüneburg. 20. Juni, 19 Uhr,... mehr
Die Am 29.Juni in Barendorf durchgeführte Bürgerversammlung macht klar: Die Menschen in der Ostheide wollen keine A 39. Zahlreiche Nachfragen aus dem Publikum und eine gut vorbereitete Bürgerintitative ließen rasch die Fehler in der Planung in diesem Abschnitt klar werden. So ist der so genannte „Ostschwenk“ in der Höhe Barendorf um einiges teurer und umweltgefährdender, auch im Bezug auf Emmisionsgrenzen, als eine direkte Trassenführung entlang des Elbe-Seitenkanals. Auch eine Rastanlage mit über 250 Stellplätzen vor Barendorf soll entstehen, welche auch im Gewerbegebiet Bilmer Berg gebaut werden könnte. Der Verdacht kam auf, dass politische Überlegungen des Lüneburger OB Mädge eine Rolle bei der Trassenwahl spielen, da dieser auf den Dörfern weniger Widerstand erwartet als bei finanzstarken Unternehmen im Gewerbegebiet. DIE LINKE bleibt konsequent dabei: Keine A 39 , egal in welcher Trassenführung und Vorrang für alternative Verkehrskonzepte, die Menschen und Natur schonen.