Aufstellung eines Landtagsdirektkandidaten für den Wahlkreis Lüneburg. 20. Juni, 19 Uhr,... mehr
zu den aktuellen Planungen zur Bebauung des Gebiet Tiergartenkamp (B-Plan Nr.138), erklärt Malte Riechey, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Stadtrat: „Einer völligen Zersiedelung der letzten zusammenhängenden Grünflächen können wir nicht zustimmen, schon jetzt gibt es in unserer Stadt eine Unterversorgung mit Grünflächen von über 32 Hektar, in der Planungsregion von über 6 Hektar.“ Auch wenn die Stadt in den nächsten Jahren anwachse, gebe es noch reichlich Baulandreserve, z.B. in den Gebieten Rosenkamp, Schaperdrift, Schlieffenpark oder Brocklinker Weg, so Riechey weiter.
Bei der geplanten Erschließung von über 100 Wohneinheiten, östlich des Deutsch-Evern-Wegs und westlich des Klosterkamps, sollen nach Aussagen der Verwaltung Wald und Alleen nicht angerührt werden, doch tatsächlich liegt auch hier ein Waldstück dazwischen, was nach den Planungen zumindest zum Teil betroffen wäre.
Riechey warnt weiterhin vor einer Salami-Taktik mit der die Erschließung scheibchenweise durchgesetzt wzu den aktuellen Planungen zur Bebauung des Gebiet Tiergartenkamp (B-Plan Nr.138), erklärt Malte Riechey, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Stadtrat: „Einer völligen Zersiedelung der letzten zusammenhängenden Grünflächen können wir nicht zustimmen, schon jetzt gibt es in unserer Stadt eine Unterversorgung mit Grünflächen von über 32 Hektar, in der Planungsregion von über 6 Hektar.“ Auch wenn die Stadt in den nächsten Jahren anwachse, gebe es noch reichlich Baulandreserve, z.B. in den Gebieten Rosenkamp, Schaperdrift, Schlieffenpark oder Brocklinker Weg, so Riechey weiter.erden könnte. Baugrundstückseigentümer Lübbecke hat in der Presse klar gemacht, dass er das Planungsgebiet ausweiten will, weil sich der Verkauf für ihn sonst nicht lohne. Es gebe zahlreiche Beispiele für den unsensiblen Umgang mit Grünflächen in Lüneburg und Zugeständnissen, die erst nach und nach erfolgten.
DIE LINKE unterstützt daher die Unterschriftensammlung der BI Tiergartenkamp mit dem Antrag, die Pläne zur Erschließung des Gebietes einzustellen und den wertvollen Naturraum als wichtiges Naherholungsgebiet zu erhalten.