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Sozial-Ökologischer Umbau

Nicht nur das völlige Politikversagen bei der bedrohlichen Klimakatastrophe fordert von uns dringendes Handeln. Dass Konzerne immer aggressiver auf Ihrem Recht der Profitmaximierung um jeden Preis bestehen und somit die Umwelt, aber auch die Gesundheit der Menschen und anderer Lebewesen zerstören zu dürfen, hat eine neue Qualität erreicht. Dies muss umgehend in einer breiten gesellschaftlichen Diskussion um De-Industrialisierung und der immer mehr dem Landgrabbing unterworfenen Landwirtschaft, in massiv verbesserter Prävention der Gesundheit der Bevölkerung, in neue Mobilitäts-, Energie-, Stadtentwicklungs- und weiteren Konzepten angepackt werden. Es ist an der Zeit, gesellschaftliche Alternativen konkret zu entwickeln. So z.B. mit Landwirt*innen konkrete Netzwerke zu einem sozialverträglichen Übergang mit kollektiven Lösungsansätzen für gesunde, ethische und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion zu bilden, wie es dies auch in den anderen Sektoren noch zu entwickeln gilt. Die Arbeitsgruppe steht für alle offen, die sich hierfür interessieren.

Kontakt: Sozial-Oekologische-AG

Datum des nächsten Treffens jeweils unter dem Menuepunkt "Termine" nachschauen.