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19:00 Uhr

Kein Vergeben - Kein Vergessen. Damit Auschwitz nicht noch einmal sei!

Pixabay

Am 27. Januar 1945 - vor 76 Jahren - ist das Vernichtungslager Auschwitz durch die sowjetische Rote Armee befreit worden. Damit fand der Massenmord vor allem an europäischen Jüd*innen durch die Nazis ein Ende.

Seitdem steht Auschwitz als Symbol für die Vernichtung von Menschenleben und einem von Deutschen verursachten, unvergleichbaren Verbrechen. In Auschwitz wurden eineinhalb Millionen Menschen - unter ihnen waren fast 1,3 Millionen Jüd*innen, 23 000 Roma und Sinti, 15 000 sowjetische Kriegsgefangene, und 20 000 antifaschistische Widerstandskämpfer*innen verschiedener Nationalitäten - ermordet. Als die Rote Armee Auschwitz befreite, fand sie nur mehr 7000 überlebende Häftlinge vor.

Am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz wollen wir den Millionen Opfern des deutschen Faschismus gedenken.

Auch widmen wir unser Gedenken allen Überlebenden und denjenigen, die Widerstand gegen den Faschismus leisteten und für die Befreiung Europas kämpften.

Der 27. Januar ist seit 1996 offizieller Gedenktag in Deutschland.

Als Sinn dieses Gedenktages nennt die Proklamation:

Die Erinnerung wach zu halten, zur Wachsamkeit zu mahnen und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenzuwirken.

Kämpfen und Gedenken!

Sehr bald wird niemand mehr da sein, die/der die Shoa selbst erlebt hat. Dem Erinnern kommt heute die besondere Aufgabe zu, die Verantwortung, das nichts und niemand vergessen wird und dass das, was geschehen ist, nicht wieder sei, zu übernehmen.

Ein verordneter, reflexartiger Rückgriff auf „Nie wieder“ nach jedem antisemitischen Anschlag verharmlost die Gegenwärtigkeit der Erinnerungsverweigerung und die Kontinuität des Antisemitismus in Deutschland.

Mit der Vermittlung eines historischen Bewusstseins soll zu kritischen Positionen hinsichtlich auch der gesellschaftlichen wie eigenen Sozialisation und Geschichte, Erinnerungsabwehr und fortwirkenden Ressentiments angeregt werden.

Die Shoa war das Exempel für die menschliche Fähigkeit, sich am extremen und systematischen Bösen zu beteiligen. Nicht nur, weil es sich um ein noch nie da gewesenes Ausmaß handelte – sechs Millionen ermordete Menschen -, sondern auch, weil es die Erklärung hinter der faschistischen Ideologie war. Die deutsche Gesellschaft war in der Lage, die Auslöschung eines Volkes und seiner Kultur zu rechtfertigen, die durch alte antisemitische Vorstellungen ermöglicht worden. Und viele davon leben in der postfaschistischen Gesellschaft bis heute fort.

Am 27. Januar jährt sich zum 76. Mal die Befreiung des deutschen Todeslagers Auschwitz-Birkenau in Polen. Der Jahrestag findet zu einer Zeit statt, in der überall auf der Welt, vor allem in Europa, ein Anstieg antisemitischer Attacken auf Jüd*innen registriert wird. Der antisemitische und rassistische Anschlag am 9. Oktober 2019 in Halle ist dabei nur ein Ausdruck. Heute ist eine deutliche Zunahme antisemitischer Einstellungen und Verschwörungserzählungen im Zuge der Bewegung der Corona-Leugner*innen und selbsternannter „Querdenker“ zu verzeichnen – auch in Lüneburg.

Unsere Aufgabe ist es heute, Antisemitismus und Rassismus zu bekämpfen, um für die Sicherheit aller Jüd*innen auf der Welt beizutragen. Der Schwur von Buchenwald bleibt auch 75 Jahre nach der Befreiung Mahnung und Auftrag: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel“. Gedenkveranstaltung: Mittwoch, 27. Januar 2021, 19 Uhr, Wandrahmpark (Eisenbahnwagon hinter dem Museum) Willy-Brandt-Straße Lüneburg

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Reichenbachstraße 2, Erdgeschoss links
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Telefon: 04131-6083380
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Ansprechpartnerinnen: Frau Pauly und Frau Burkhardt

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Dienstag 14:30-17:30 Uhr
Mittwoch 14:30-17:30 Uhr
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Mietenexplosion: DIE LINKE. Lüneburg fordert den Bruch mit der Marktlogik

Das hier vorliegende Wohnraumkonzept für die Stadt Lüneburg und Kreis, dient als Grundlage für die Forderungen durch die Partei DIE LINKE. im Stadtrat Lüneburg sowie im Kreistag des Landkreises Lüneburg. Das Ziel des Wohnraumkonzeptes ist eine quantitative und qualitative Einschätzung und Erarbeitung zum Bedarf an Wohnraum aus vorhandenen Bestandsdaten der hiesigen Wohnbaugesellschaften, Vereinigungen, freien Wohnprojekten (wie z.B. „Unfug“) Immobilienkonzernen sowie dem sozialen Wohnungsbau, wie z.B. LüWoBau. Weiterhin soll dieses Konzept die aktuelle Situation von z.B. Leerständen und Eigentumsverhältnissen erfassen, bewerten und daraus notwendige Handlungsperspektiven entwickeln.

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