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13:00 Uhr

Protest jesidischer Flüchtlinge in Lüneburg gegen die Ablehnung von Asylanträgen

Die Jesiden gehören einer Minderheit im Irak an, die bereits seit vielen Jahrzehnten auf Grund ihres Glaubens verfolgt werden. Mit dem Angriff des IS 2014 erlebte diese Verfolgung in einem Völkermord aus, bei dem tausende MEnschen starben, entführt worden und über 400.0000 Menschen aus ihrer Heimat flüchten mussten.

23.7.2021, 13:00 Uhr, am Marktplatz, Lüneburg

 

Auch wenn der IS weitestgehend zerschlagen wurde, existieren weiterhin militante Gruppen und täglich geschehen Morde. Während Belgien und die Niederlanden den Völkermord an den Jesiden kürzlich anerkannten, werden von den jesidischen Geflüchteten, die größtenteils seit mehreren Jahren in Lüneburg leben, vermehrt die Asylanträge abgelehnt und die Betroffenen somit in eine Lage der Unsicherheit und Zukunftsangst versetzt.

Deshalb haben jesidische Geflüchtete aus Lüneburg mit Unterstützung der Seebrücke und des DGB, am Freitag den 23.07. um 13:00 Uhr eine Kundgebung auf die Beine gestellt. Es gibt Redebeiträge, die von persönlichen Erfahrungen berichten und Musik. Die Forderungen sind eine Aufklärung der abgelehnten Asylanträge, eine Anerkennung des Völkermords an den Jesiden und die Ermöglichung einer gesicherten Zukunftsperspektive in Deutschland - für ein Leben in Freiheit und Würde!

Kommt zahlreich und bitte beachtet die Corona-Regelungen, also haltet Abstand und tragt eine Maske.

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DIE LINKE. Lüneburg

Wohnraumkonzept

Mietenexplosion: DIE LINKE. Lüneburg fordert den Bruch mit der Marktlogik

Das hier vorliegende Wohnraumkonzept für die Stadt Lüneburg und Kreis dient als Grundlage für die Forderungen durch die Partei DIE LINKE. im Stadtrat Lüneburg sowie im Kreistag des Landkreises Lüneburg. Das Ziel des Wohnraumkonzeptes ist eine quantitative und qualitative Einschätzung und Erarbeitung zum Bedarf an Wohnraum aus vorhandenen Bestandsdaten der hiesigen Wohnbaugesellschaften, Vereinigungen, freien Wohnprojekten (wie z.B. „Unfug“) Immobilienkonzernen sowie dem sozialen Wohnungsbau, wie z.B. LüWoBau. Weiterhin soll dieses Konzept die aktuelle Situation von z.B. Leerständen und Eigentumsverhältnissen erfassen, bewerten und daraus notwendige Handlungsperspektiven entwickeln.

Erwerbslosenberatung und Initiativen

Probleme mit den Ämtern?

Die Erwerbsloseninitiative Lüneburg bietet im Netzwerk mit DIE LINKE.Lüneburg folgende Hilfen an:

  • Begleitung bei Behördengängen (Beistand gem. § 13 (4) SGB X)
  • Hilfe beim Ausfüllen von Formularen
  • Hilfe beim Verständnis von amtlichen Schreiben
  • Unterstützung bei Verfassen und Formulierungen von Anträgen und Rechtsmitteln (keine Rechtsberatung!)
  • Vermittlung Anwälte, Sozialverbände

Sprechen Sie mit uns! Sie erreichen uns:

Jeden 1. Montag* im Monat, 9:30 - 12 Uhr, Mehrgenerationenhaus, Carl-von-Ossietzky-Straße 9, 21335 Lüneburg

*Fällt der Tag auf einen gesetzlichen Feiertag, so entfällt der Termin ersatzlos

Jeden 2. Dienstag* im Monat, 14 - 16 Uhr, DGB Haus, Sitzungssaal EG, Heiligengeiststraße 28, 21335 Lüneburg

*Fällt der Tag auf einen gesetzlichen Feiertag, so entfällt der Termin ersatzlos

Jeden 3. Donnerstag* im Monat, 18 - 20 Uhr beim Sozialstammtisch Hartz IV, Parteibüro DIE LINKE.Lüneburg, Reichenbachstraße 2, Erdgeschoss links, 21335 Lüneburg

*Fällt der Tag auf einen gesetzlichen Feiertag, so entfällt der Termin ersatzlos

Jeden Mittwoch*, 10 - 12 Uhr, Parteibüro DIE LINKE.Lüneburg, Reichenbachstraße 2, Erdgeschoss links
21335 Lüneburg

Tel.: 04131/2 84 33 46

*Fällt der Tag auf einen gesetzlichen Feiertag, so entfällt der Termin ersatzlos