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DIE LINKE im Kreistag

Fraktionsvorsitzender

Markus Graff

Mitglied im Kreistag seit 2019

Mitglied im Gemeinderat Adendorf seit 2016

Selbstständig

  • Kreisausschuss
  • Ausschuss für Mobilität
  • Wirtschaft und Touristik
  • Jugendhilfeausschuss

markus.graff@dielinke-lueneburg.de

stellvertr. Fraktionsvorsitzender

Martin Nass

stellvertr. Fraktionsvorsitzender

Vermessungstechniker

  • Ausschuss für Feuer-, Katastrophenschutz und Ordnungsangelegenheiten
  • Ausschuss für Hochbau und Enegiesparmaßnahmen
  • Ausschuss für Raumordnung
  • Betriebs- und Straßenbauausschuss

martin.nass@dielinke-lueneburg.de

Frank Stoll

gelernter Binnenschiffer

  • Ausschuss für Soziales und Gesundheit
  • Ausschuss für Erneuerbare Energien und Klimafolgeanpassung
  • Ausschuss für Finanzen, Rechnungsprüfung, Personal und Innere Angelegenheiten
  • Schulausschuss für allgemein- und berufsbildende Schulen

frank.stoll@dielinke-lueneburg.de

Johannes Paschke

Mitglied im Kreistag seit 2018

Angestellter

  • Ausschuss für Partnerschaft & Kultur
  • Ausschuss für Umweltschutz, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft, Agenda 21 und Verbraucherschutz
  • Sportausschuss

johannes.paschke@dielinke-lueneburg.de

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Kreistagsfraktion

Neues aus dem Kreistag


Thorben Peters

Kinder und Jugendliche dürfen nicht vergessen werden

„Der Landkreis Lüneburg unterstützt Vereine, Verbände, Firmen und viele andere Einrichtungen, doch was ist mit den Kindern?“, fragt Markus Graff, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Kreistag Lüneburg.

Die pandemiebedingten Einschränkungen wirken sich auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen besonders negativ aus. Diese möglichen Defizite hinsichtlich der sozialen Kompetenz können Folgeschäden verursachen, die sich langfristig gesamtgesellschaftlich negativ auswirken. Die Senkung der Kreisumlage für die Gemeinden/Samtgemeinden hat nicht unbedingt zur Folge, dass zumindest ein Teil des Geldes für die notwendige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Verfügung gestellt wird. Vielen Gemeinden/Samtgemeinden geht es finanziell schlecht und das Geld wird für andere Dinge benötigt. Kinder und Jugendliche dürfen aber nicht von Hilfsmaßnahmen ausgeschlossen werden, weil es der Gemeinde / Samtgemeinde finanziell nicht gut geht. Wir wollen erreichen, dass in allen Gemeinden/ Samtgemeinden eine möglichst gute Unterstützung von Kindern und Jugendlichen gewährleistet wird.
Aus diesem Grund haben wir den Landrat beauftragt, in Abstimmung mit den Kommunen, Vereinen und Verbänden ein kreisweites Programm für Kinder und Jugendliche zur Linderung dieser Coronafolgendefizite zu entwickeln. Alle relevanten Träger in den Sozialräumen sollen sich hier mit zielgerichteten Projekten einbringen. Für konkrete Maßnahmen in den Sozialräumen hält der Landkreis ein Rahmenbudget von 250.000--€ bereit. Das Budget kann auch mit etwaigem Bundes- oder Landesmitteln gebildet oder ergänzt werden. Weiter können bisher nicht abgeflossene Mittel aus anderen Corona-Fonds des Landkreises verwendet werden. Die Finanzierung dieser zusätzlichen Leistungen wird auf Antrag aus den Sozialräumen (und ähnlicher Träger) gewährt. Eine pauschale Verteilung der Mittel erfolgt nicht.
Dieser gemeinsame Antrag von DIE LINKE. und SPD hat im Kreistag eine breite Zustimmung erfahren.