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Christoph Podstawa auf Landeslistenplatz 10 gewählt

Die Linke Niedersachsen wählt Christoph Podstawa auf Platz 10 der Landesliste zur Landtagswahl im Januar 2018. Christoph Podstawa sitzt für die Linke im Kreistag Lüneburg, ist Direktkandidat für den Wahlkreis Lüneburg und gut in sozialen, ökologischen und antifaschistischen Strukturen verankert.

Die Linke Niedersachsen wählt Christoph Podstawa auf Platz 10 der Landesliste zur Landtagswahl im Januar 2018. Christoph Podstawa sitzt für die Linke im Kreistag Lüneburg, ist Direktkandidat für den Wahlkreis Lüneburg und gut in sozialen, ökologischen und antifaschistischen Strukturen verankert.  

Bei einem guten Wahlergebnis ist der Einzug des Kandidaten realistisch. Der Kreisverband ist überzeugt, dass politische aktive und außerparlamentarisch verankerte Politiker*innen dem Landtag fehlen und spricht die volle Unterstützung aus. Die aussichtsreiche Kandidatur aus Lüneburg verleiht einen weiteren Motivationsschub für die anstehenden Wahlkämpfe.

„Linke Positionen genießen eine zunehmende Akzeptanz in der Bevölkerung. Ich gehe davon aus, dass ich nach einen offensiven Wahlkampf und einer erfolgreichen Wahl in den Landtag ziehe. Die aktuellen Verhältnisse sind durch nichts mehr legitimierbar. Die aktuelle Politik, die das zunehmende Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich, die enorme Umweltzerstörung und den Ausbau der Kriegsmaschinerie, auch hier in Niedersachsen weiter vorantreiben, braucht einen deutlich spürbaren Gegenwind von links. Den wird sie auch bekommen.“

In den anstehenden Wahlkämpfen rückt die Linke Inhalte in den Vordergrund. Die Liste spiegelt daher auch die unterschiedlichen Strömungen und Lebenserfahrungen in der Partei wider. Auf den aufsichtsreichen Plätzen tummeln sich sowohl politische Aktivist*innen, erfahrene Parlamentarier als auch linke Gewerkschaftler*innen.

„Mit Platz 10 kann ich vor Ort gut arbeiten. Wenn die Menschen bei der Wahl ihren Protest ausdrücken wollen, ist das begrüßenswert und richtig. Der Protest muss sich jedoch gegen die Verhältnisse und ihre Verursacher und Profiteure richten und nicht gegen Minderheiten. Mit meiner Kandidatur möchte ich den Wähler*innen das Angebot machen für mehr soziale Gerechtigkeit, eine intakte Umwelt und eine offene Gesellschaft zu stimmen.“