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Kreisvorstand

DIE LINKE fordert: Der Flugplatz muss bleiben! Pressemitteilung

„Welche Pacht ist gerechtfertigt“ – eine Frage, die die Landeszeitung in Bezug auf den verlängerten Pachtvertrag für den Lüneburger Flugplatz versucht nachzugehen. Die Stadt erklärte, dass sie eine Pacht zwischen 150.000 und 200.00 Euro für angemessen halten würde. Zur Erklärung wurde angegeben, das mit der Pacht, die entgehenden Erlöseder Stadt aus dem Verkauf der Flugplatzflächen an Gewerbetreibende kompensiert werden müsse. Der Luftsportverein zahlte bislang jährlich 15.000 Euro an die Stadt. Mit der jetzigen Forderung wäre das mindestens das 10-fache der derzeitigen Summe.

Thorben Peters, Kreissprecher für DIE LINKE Lüneburg dazu:„Wie realitätsfern muss der Oberbürgermeister sein, wenn eine Summe in dieser Höhe gefordert wird? Es ist nicht die Aufgabe eines Vereins, Gewerbeeinnahmen zu kompensieren. Viel eher wird mit der viel zu hoch angesetzten Pacht versucht, doch noch zu verhindern, dass der Pachtvertrag verlängert wird“.

Auch der Ratsherr Michèl Pauly (DIE LINKE) übt Kritik:„Der Entscheid war eindeutig und doch tritt der Oberbürgermeister den Bürgerentscheid mit Füßen. Wir fordern weiterhin faire Verhandlungen, statt mit derartig überzogen Pachtforderungen, den Entscheid unterlaufen zu wollen.“