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Inge Hannemann, Janis Wislieny, Lisa Apking, Martin Nass, Thorben Peters, Kai Warneke, Janine Burkhardt (von li. nach re.)

Inge Hannemann

Eine wachsende Partei braucht einen größeren Vorstand - Neuwahlen Kreisvorstand Lüneburg

Am 27. November hat der neue Kreisvorstand der LINKEN Lüneburg mit seiner ersten ordentlichen Sitzung seine Arbeit aufgenommen. Der Kreisverband schenkte auf seinen Mitgliederversammlungen am 21.11. den 7 Kandidierenden mit großer Mehrheit ihr Vertrauen. Der alte Vorstand entschied sich aufgrund der Unterbesetzung im bisherigen Kreisvorstand vorzeitig für Neuwahlen.

Am 27. November hat der neue Kreisvorstand der LINKEN Lüneburg mit seiner ersten ordentlichen Sitzung seine Arbeit aufgenommen. Der Kreisverband schenkte auf seinen Mitgliederversammlungen am 21.11. den 7 Kandidierenden mit großer Mehrheit ihr Vertrauen. Der alte Vorstand entschied sich aufgrund der Unterbesetzung im bisherigen Kreisvorstand vorzeitig für Neuwahlen. Thorben Peters, welcher nun zum zweiten Mal als Kreisvorsitzender gewählt wurde kommentiert die Wahl:

„Ich bin mit der Entwicklung der Partei sehr zufrieden. Durch die Vielzahl an Neueintritten hat unsere Partei enorm an Größe dazu gewonnen. Es war längst überfällig den Kreisvorstand auf die neue Mitgliederstärke anzupassen."

Das neue Team ist hochmotiviert, die Neumitglieder mit ihren Ideen einzubinden und die Probleme in dieser Stadt anzugehen. Thorben Peters dazu:

„Wir werden nicht aufhören der soziale Motor dieser Stadt zu sein. Es mangelt an günstigen Wohnraum, gutem sowie umweltfreundlichen Nahverkehr und guten sowie kostenfreien Bildungsbedingungen. Zusammen mit unseren Fraktionen haben wir eine Vielzahl an Ideen, für welche wir hartnäckig kämpfen werden.“

Das Vorstandsteam besteht nun aus dem Kreisvorsitzenden Thorben Peters, der Schatzmeisterin Lisa Apking, dem Stellv. Schatzmeister Martin Nass sowie den weiteren Mitgliedern Kai Warneke, Janine Burkhardt, Janis Wisliceny und Inge Hannemann. Die ehemalige hamburgische Bürgerschaftsabgeordente und Jobcenter-Mitarbeiterin Hannemann betont:

„DIE LINKE ist die einzige Partei, welche die Menschenwürde auch bei ärmeren Menschen achtet. Jeder Mensch der in Armut lebt, ist ein Mensch zu viel. Es ist uns wichtig, dass von Armut, Niedriglohn oder Erwerbslosigkeit Betroffene in unserer Gesellschaft eine Stimme erhalten.“