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Markus Graff

Freibad Adendorf: Kundenzufriedenheitsanalyse muss Konsequenzen haben!

Jetzt handeln um die Situation zu verbessern. Bei 260.000 € bis 280.000 € Defizit jedes Jahr muss gehandelt werden!

Gemeinde Adendorf                                                                                    10.01.2018

z.Hd. Herrn BM

Thomas Maack

Rathausplatz

 

21365 Adendorf

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

in der Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus am 12.12.2017 wurde die „Kundenzufriedenheitsanalyse am Beispiel vom Freibad Adendorf“ vorgestellt.

Nach Ansicht der LINKEN müssen jetzt notwendige Schlüsse aus dieser Analyse gezogen werden.

Deshalb beantrage ich für die nächste Fachausschusssitzung am 17.05.2018 folgendes:

Der FA berät über Konsequenzen aus der oben angeführten Analyse. Dabei sollen u.a. folgende Themenkomplexe besprochen werden:

1. Reinigung der Toiletten/Duschen:

Wie wird die Reinigung organisiert? Wie oft am Tag wird gereinigt? Wer kontrolliert die Reinigung? Welche Kräfte reinigen?

2. Kiosk Preise und Angebot:

Hat es nach der Kundenzufriedenheitsanalyse Gespräche mit dem Pächter gegeben? Welche Zielvereinbarungen wurden getroffen?

3. Basketballfeld, Tischtennisplatten, Fußballfeld und Volleyballfeld

Welche Veränderungen hat es gegeben?

4. Befragung der Besucher*innen

Die Verwaltung stellt die geplante Besucher*innenbefragung vor. Ggf. werden die Fragen noch von Ausschussmitglieder*innen ergänzt. Es erfolgt eine Beratung darüber, ob die Befragung über Fragebögen oder online erfolgen soll.

Eine Onlinebefragung ist weniger zeitaufwendig.

Begründung:

Eine Kundenzufriedenheitsanalyse macht nur dann Sinn, wenn Konsequenzen gezogen werden. Eine Diskussion im zuständigen Fachausschuss ist daher konsequent.

 

 

Markus Graff

Ratsherr