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DIE LINKE. Lüneburg

FRIEDEN FÜR AFRIN – Kundgebung & Demo in Lüneburg - Samstag den 24. März um 16 Uhr im Clamartpark (Friedensstraße)

Seit dem 20. Januar 2018 greift das türkische Militär die kurdische Stadt Afrin (Nordsyrien) an. Trotz verschiedener Angriffe wurde die Stadt Afrin und umliegenden Dörfer für tausende Geflüchtete aus Aleppo und den umliegenden Gebieten ein vergleichsweise sichere Zuflucht. Hier haben die Kurd*innen ein Projekt der demokratischen Selbstverwaltung begonnen, welches auf sozialer Gleichheit, die Befreiung der Frau, ökologische Nachhaltigkeit und Frieden basiert. Dieses Projekt stellt für viele Menschen in der Region eine Hoffnung auf ein friedliches und demokratisches Syrien dar, mit großer Signalkraft.

Seit Jahren herrscht nun in Syrien Krieg, unter den insbesondere die Zivilbevölkerung leidet. Millionen von Menschen wurden vertrieben, zehntausende getötet. Bei dem Krieg geht es vor allem um die Machtinteressen anderer Staaten (Türkei, Iran, Saudi-Arabien, NATO-Staaten oder Russland).

Seit dem 20. Januar 2018 greift das türkische Militär die kurdische Stadt Afrin (Nordsyrien) an. Trotz verschiedener Angriffe wurde die Stadt Afrin und umliegenden Dörfer für tausende Geflüchtete aus Aleppo und den umliegenden Gebieten ein vergleichsweise sichere Zuflucht. Hier haben die Kurd*innen ein Projekt der demokratischen Selbstverwaltung begonnen, welches auf sozialer Gleichheit, die Befreiung der Frau, ökologische Nachhaltigkeit und Frieden basiert. Dieses Projekt stellt für viele Menschen in der Region eine Hoffnung auf ein friedliches und demokratisches Syrien dar, mit großer Signalkraft. Das ist dem Diktator Recep Erdogan jedoch ein Dorn im Auge. Mit dem Angriff der türkischen Armee und dessen mordenden Söldnern, welche ideologisch dem Islamischen Staat nahe stehen, wird die Not der Zivilbevölkerung vergrößert und die Region gezielt ins Chaos gestürzt. Deutschland unterstützt den türkischen Staat mit Waffenlieferungen und macht sich somit zum Handlanger Erdogans. Beim Angriff auf Afrin werden deutsche Kampfpanzer (Leopard 2) eingesetzt. Während die deutsche Rüstungsindustrie am Terror verdient, weitet Erdogan seinen Vernichtungsfeldzug gegen die Demokratische Föderation Nordsyriens aus.

Wir wollen den Druck auf die Bundesregierung ausüben, diese menschenverachtende Politik nicht länger mitzutragen.  Denn, dieser Krieg ist ein Verbrechen, jeder Grund dafür eine Lüge! Wir wollen Waffenexporte stoppen, das Völkerrecht wiederherstellen und die Kriminalisierung kurdischer Gruppen beenden. Protestiert daher mit uns auf der Straße: Frieden für Afrin, Frieden überall!

KUNDGEBUNG & DEMO – SAMSTAG DEN 24. MÄRZ – CLAMARTPARK (Friedensstraße)

16:00 Uhr Beginn im Clamartpark

16:30 Uhr Demonstration zum Marktplatz

17:00 Uhr Kundgebung am Marktplatz

DIE LINKE Kreisverband Lüneburg