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Michèl Pauly/ Rainer Petroll

Wiederbelebung der Planungsrunde für einen neuen LSK-Sportplatz

Bild: Clemes Scheumann / pixelio.de

Die Linke fordert von der Lüneburger Kommunalpolitik, schnellstmöglich mit der Planung eines geeigneten Sportplatzes zu beginnen, unter anderem mit der Einbeziehung eines LSK-Vertreters in den Sportausschuss, regelmäßiger Sachstandsberichte und Prüfung eines Pachtvertrages mit dem Bund über die Sportflächen der Theodor Körner Kaserne sowie Prüfung alternativer Standorte unter Einbeziehung anderer Lüneburger Sportvereine.

Die Linke fordert von der Lüneburger Kommunalpolitik, schnellstmöglich mit der Planung eines geeigneten Sportplatzes zu beginnen, unter anderem mit der Einbeziehung eines LSK-Vertreters in den Sportausschuss, regelmäßiger Sachstandsberichte und Prüfung eines Pachtvertrages mit dem Bund über die Sportflächen der Theodor Körner Kaserne sowie Prüfung alternativer Standorte unter Einbeziehung anderer Lüneburger Sportvereine. Dazu sagte Ratsherr Rainer Petroll:

“Am 24.04.2014 tagte eine kurz vorher gegründete Planungsrunde, bestehend aus Vertretern der Lüneburger Stadtverwaltung und des LSK Hansa unter Leitung des CDU Politikers Jens Kaidas. Die Planungsrunde sollte Überlegungen für ein neues Sportgelände auf dem Gelände der Theodor Körner Kaserne anstellen, das auch vom LSK Hansa als neue Heimat genutzt werden kann. Kaidas teilte kürzlich der Presse mit, dass die Planungsrunde aufgelöst wurde. Die Planungsrunde wurde vier Wochen vor der Oberbürgermeisterwahl öffentlichkeitswirksam gegründet. Nach der Wahl wurde sie still und heimlich für beendet erklärt. Es steht zu befürchten, dass im beginnenden Vorwahlkampf zu Kommunalwahl die rot-grüne Mehrheitsgruppe das Interesse an einem Standort für den LSK erneut als Wahlkampfmanöver missbrauchen könnte. Wir als Linke sagen, dass Abwarten hier keine Lösung ist und die Arbeitsgruppe sofort wiederbelebt werden muss.

Leider wurde im Wilschenbruch ein unwiederbringliches Kulturgut, Lüneburgs schönster Sportplatz, mit Zustimmung des Rates verkauft. Die Stadt hat sogar noch über eine Million Euro daran verdient. Der LSK muss demnächst viele Heimspiele auswärts austragen, weil der Platz in Bardowick für größere Zuschauerzahlen nicht zugelassen ist. Es ist ein Armutszeugnis für die Hansestadt Lüneburg, keinen Sportplatz für größere Zuschauerzahlen zu haben. Aus unserer Sicht hat die Stadt eine Bringschuld schnellstmöglich die Sportplatzfrage für den LSK Hansa positiv zu beeinflussen.“