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In den Kreistag gewählt

Wahlkreis 1

Janine Burkhardt

Spitzenkandidatin
Mitglied der Partei DIE LINKE seit Februar 2017, Vorstandsmitglied seit Oktober 2017, seit April 2021 Kreisvorsitzende, (noch) Studentin und Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Victor Perli
Interessen und Schwerpunktthemen: alles was mit Umwelt/Klima und Mobilität zu tun hat sowie Feminismus und Wohnen.
Weitere Mitgliedschaften: NABU und Linksjugend
Heimliche Liebe für: Ortsgruppe Bleckede und Gartenarbeit

Wahlkreis 2

Wahlkreis 3

Martin Nass

Spitzenkandidat
stellvertr. Fraktionsvorsitzender
Vermessungstechniker
Ausschüsse:

  • Feuer-, Katastrophenschutz und Ordnungsangelegenheiten
  • Hochbau und Enegiesparmaßnahmen
  • Raumordnung
  • Betriebs- und Straßenbauausschuss

Hannah Schuch

Listenplatz 2
21 Jahre, Studium der Umweltwissenschaften, Klimaaktivismus, Organisation des Klimacamps
System change not climate change!

Klaus Euteneuer-Treptow

Listenplatz 4
Mitglieder der Partei DIE LINKE seit 2014, Vorstandsmitglied seit 2019 (Kreisschatzmeister), VERDI-Mitglied, Mitglied im Rosa Luxemburg Club Lüneburg, Sänger im Chor Hamburger Gewerkschafter*innen. Interessen und Schwerpunktthemen: Verhältnis von Mensch und Natur, Mensch und Ökonomie, Verhältnis von parlamentarischer und direkter Demokratie, politische Bildung, Gesundheitspolitik. Heimliche und offene Liebe: Kritische Psychologie/Politische Psychologie, E-Gitarre

Ria Nass

Listenplatz 3
Krankenschwester, Gruppe Bündnis 90 / DIE GRÜNEN / DIE LINKE/Bolmerg, Schulausschuss der Samtgemeinde Ilmenau

Karlheinz Fahrenwaldt

Listenplatz 5
Diplom Sozialökonom, Hausmann

Mitglied im Ausschuss:

  • Jugendhilfeausschuss
  • Sozial- und Gesundheitsausschuss
  • Stiftungsrat Nachhaltigkeit

Wahlkreis 4

Marianne Esders

Spitzenkandidatin
2015 – 2021 Dozentin für Deutsch als Zweitsprache, Bildende Künstlerin, 2007 – 2015 wissenschaftliche Tätigkeit im Bereich Nachhaltigkeit und Innovationen, Soziale Bewegungen und Frugale/Grassroots Innovationen mit Schwerpunkt Indien

Ehrenamt
seit 2019 Mitglied der Seebrücke Lüneburg, seit 2020 Mitglied im Rosa Luxemburg Club Lüneburg, 2015 – 2018 Mitglied des Welcome and Learning Centers (WLC), seit 2012 Mitglied des Honey Bee Networks (Grassroots Innovationen / Indien), seit 2005 Mitglied im sneep Freundeskreis

M.A. European Studies (EU-Politik), M.Sc. International Business Administration, B.A. International Management

 

Hans-Georg Bock

Listenplatz 2
70 J., verh., 2 Kinder, Gesundheitsökonom (ebs), Pharmareferent (IHK), Zukunftswerkstättenmoderator (nach R. Jungk), pädagogischer Mitarbeiter, Bildungspate, Rentner, Vorstandsmitglied Die Linke Kreisverband Lüneburg, Rosa Luxemburg Club Lüneburg, AWO, Siedlergemeinschaft-Verband Wohneigentum

Johannes Schmidt

Listenplatz 3

Thorben Peters

Listenplatz 4
DIE LINKE. Kreisvorsitzender

Wahlkreis 5

Frank Stoll

Spitzenkandidat
gelernter Binnenschiffer
Ausschüsse:

  • Soziales und Gesundheit
  • Erneuerbare Energien und Klimafolgeanpassung
  •  Finanzen, Rechnungsprüfung, Personal und Innere Angelegenheiten
  • Schulausschuss für allgemein- und berufsbildende Schulen

Claudia Jasker

Listenplatz 2
36 J., kaufm. Angestellte
hier aufgewachsen und seit 2017 wieder ansässig.
Ich will mich engagieren für

  • Finanzen, Wirtschaft und Tourismus
  • Jugend, Schule, Soziales und Integration
  • Bau und Sicherheit

Inga Rhein

Listenplatz 4
 

Listenplatz 2

Ich wohne seit 2018 im schönen Bleckeder Moor.

Wir sind seit 2010 glücklich verheiratet und ich bin beruflich mit zwei Staatsexamen Lehrerin für die Grund- und Mittelstufe für die Fächer Biologie, evangelische Religion und darstellendes Spiel (also Theater) an derselben Regionalen Schule in Mecklenburg-Vorpommern, wie mein Mann. Vor meiner Laufbahn als Lehrerin an einer staatlichen Schule war ich lange Zeit, zuerst als stellvertretende Direktorin und dann als Direktorin an einem sehr guten Internat mit angeschlossener Ersatzschule in freier Trägerschaft in Schleswig-Holstein tätig.

Privat bin ich eine große Naturliebhaberin und arbeite gerne in unserem kleinen Wald und Garten. Meine Lieblingstiere sind Frösche, aber auch die Vögel an unserem Futterhäuschen beobachte ich sehr gerne.

Ich bin vor Kurzem in die Partei DIE LINKE eingetreten, weil ich berufsbedingt viele Probleme von Schülerinnen und Schülern, aber auch von Lehrerinnen und Lehrern sowie Schulleitungen kennengelernt habe. Diese im Rahmen der Politik bestmöglich zu lösen und besonders den benachteiligten Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, den bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen und dadurch später bessere Chancen und Verdienstmöglichkeiten zu haben, ist mein Ziel. Corona hat gezeigt, wie wichtig der Ausbau medialer Unterrichtsvoraussetzungen ist, daher werde ich mich massiv für die weitere multimediale Ausrüstung unserer Bleckeder Schulen einsetzen! Der Schulträger muss unsere Schulen besser fördern! Bildung darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein, daher ist mir der Ausbau der Unterstützung von Armut betroffener Familien durch Bereitstellung kostenloser Tablets und der Bezahlung des WLANs für betroffene Schülerinnen und Schüler wichtig. Ich habe im Rahmen meiner Ausbildung in Hamburg und Schleswig-Holstein auch unterschiedliche Schulmodelle kennengelernt und werde aus meiner Erfahrung heraus das beste Schulmodell für Bleckede umsetzen.

Als Biologin ist die Verhinderung des neu geplanten Gewerbegebietes Garze eine Selbstverständlichkeit für mich. Mir ist für unsere gemeinsame Zukunft auch wichtig, dass die Wohnungen im geplanten Neubaugebiet Neulanden II ökologisch vertretbar und nachhaltig gebaut werden.

Für weitere Fragen, Ideen, Kontakte und Kritik kann man mir gerne mailen: Inga.Rhein@dielinke-bleckede.de

Bis bald!

Andreas Reichardt

Listenplatz 3
Ich komme aus Hamburg, lebe seit 18 Jahren gerne im Landkreis Lüneburg. Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und 5 Enkelkinder. Bevor ich als Ratsmitglied in der Politik aktiv wurde, war ich ehrenamtlich tätig bei amnesty international, der Lüneburger Tafel und in der Flüchtlingshilfe. Mein Ideal, meine Hoffnung für die Politik: " Alle Macht geht vom Volke aus" Mail

Torsten Rhein

Listenplatz 5
 

Spitzenkandidat

Seit 2018 wohnhaft im traumhaften Bleckeder Moor.

Ich bin seit 2010 glücklich verheiratet und beruflich Realschullehrer mit zwei Staatsexamen für die Fächer Englisch, Sport und Musik an einer Regionalen Schule in Mecklenburg-Vorpommern. Vor meiner Schullaufbahn als Lehrer war ich in Hamburg mit einem Ladengeschäft und einem Whiskyversandhandel selbstständig, kenne also die Sorgen und Nöte des Mittelstands.

Ich kann mir privat ein Leben ohne Musik nicht vorstellen, höre daher zum Entspannen gerne Songs aus meiner großen CD-Sammlung und gehe oft auf Konzerte oder Festivals. Ich bin auch Fußball-Fan, wobei der FC St. Pauli meine Heimat ist. Ich war Präsident eines Fanclubs und habe in dieser Zeit wirklich nette Fans des HSV, Dynamo Dresden, Union Berlin oder anderen Fanclubgemeinschaften kennengelernt!   

Ich bin vor Kurzem in die Partei Die LINKE eingetreten, weil ich nicht nur an meiner Schule während der Pandemie gesehen habe, dass besonders die von Armut betroffenen Menschen leiden mussten und jetzt auch noch für die Kosten der Krise aufkommen sollen.

Konkret setze ich mich derzeit sehr für die Verhinderung des neu geplanten Gewerbegebietes Garze ein, da die Entwässerung eines so riesigen Moorgebietes einen ökologischen Irrsinn darstellt, der so in der Zukunft nicht wieder korrigiert werden kann. Leider sind wir damit in Bleckede die einzige Partei, die sich gegen wirtschaftliche Interessen und für eine gesunde Natur einsetzt! Darüber hinaus setze ich mich dafür ein, dass die Wohnungen im geplanten Neubaugebiet Neulanden II auch für Studenten, Rentner und Menschen mit geringem Einkommen bezahlbar sein sollen.

Weil mein Schwerpunkt ist, dass es hier in Bleckede Menschen mit geringem bis mittlerem Einkommen ab sofort deutlich besser geht, setze ich mich auch besonders für den starken Ausbau eines kostenlosen öffentlichen Personennahverkehrs von und nach Lüneburg ein.

Für weitere Fragen, Ideen, Kontakte und Kritik kann man mir gerne mailen: Torsten.Rhein@dielinke-bleckede.de

Ich freue mich auf meine Aufgaben und nette neue Kontakte!


Wir verhindern den Ausverkauf der Natur
Wahlbroschüre Wahlkreis 4

Wasser ist Leben

Gegen des Ausverkauf des Trinkwassers und Klimas

Wir stellen uns dem Ausverkauf unseres Trinkwassers an Profiteure der Klimazerstörung entschieden entgegen. Deshalb gibt es eine klare Absage an Coca Cola. Ein Kommentar von Marianne Esders, Kandidierende für den Kreistag des Landkreises Lüneburg.

Der Klimawandel macht Wasserknappheit auch in Deutschland zu einem immer bedeutsameren Thema. Seien es Dürreperioden, die zu ausgetrockneten Böden führen, welche als Folge bei starkem Regenfall verheerende Überschwemmungen auslösen können, da sie langsamer Wasser aufnehmen. Sei es die wachsende Grundwasserknappheit, die auch jetzt schon Nutzungs-Konflikte zwischen Landwirtschaft, Industrie und Haushalten mit sich bringt. Oder sei es die Verschmutzung von Grundwasser selbst, die den Schutz von Grundwasser-Ökosystemen zu einer wichtigen Herausforderung macht.

Neun der letzten zehn Jahre waren laut Deutschem Wetterdienst zu trocken, insbesondere die letzten drei Sommer. Solche Trockenperioden führen nicht nur zu Überschwemmungen, sondern auch zu schwierigen Versorgungssituationen. Klimawandel verändert unseren Planeten nicht nur an der Oberfläche sondern auch innen, denn Temperatursteigerungen führen nicht allein zu geringerem Wasserstand, sondern auch zu einer Veränderung der chemischen Zusammensetzung des Grundwassers.

So zu tun, als beträfe das unsere Region nicht, zeugt von Realitätsferne und Verantwortungslosigkeit. Wir müssen überlegen, wie man Trinkwasser spart, die Verteilung besser organisiert, die Trinkwasserqualität aufrecht erhält und gleichzeitig die Grundwasserversorgung nachhaltig sichert. Unser Grundwasser weiterhin an wasserschluckende Energieversorger und Großkonzerne wie Coca Cola zu verkaufen, während Agrarindustrie und Verbraucher dazu angehalten werden, sparsamer mit Wasser umzugehen, ist eine unvertretbare Interessenpolitik.

DIE LINKE kämpft für Klimagerechtigkeit, die einen ökologischen und sozialen Systemwandel fordert. Wir legen uns mit den Profitinteressen großer Unternehmen an und bitten die Profiteure der Umweltzerstörung zur Kasse. Der aktuellen klimazerstörenden Politik muss ein Ende gesetzt werden. Dabei stehen wir nicht nur für ein klares „Nein!“ zum Ausverkauf unseres Grundwassers an Coca Cola, sondern auch für die Stärkung regionaler Kreisläufe in der Landwirtschaft, wobei ökologische und soziale Kriterien zum Grundprinzip öffentlicher Förderungen werden. Wir setzen uns ein für eine Mobilitätswende durch konsequenten Ausbau der öffentlichen Verkehrsnetze und die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf Schienen und Wasserwege. Wir stehen für einen Ausbau erneuerbarer Energien, der den Bedarf bis 2035 vollständig decken soll und dem immensen Wasserverbrauch der Kohle- und Atomkraftwerke entgegenwirkt. Die Zeit zu handeln ist jetzt, denn der Klimawandel passiert jetzt!

Wahlprogramm zur Kreistagswahl

Ländliche Regionen stärken und nicht abhängen

Lebenswerte ländliche Räume sind ein wichtiger Faktor für die nachhaltige Entwicklung des Landes insgesamt. Wer im ländlichen Raum lebt, hat einen Anspruch auf hochwertige, wohnortnahe Pflege und Versorgung. Nahverkehr, gesundheitliche Versorgung, Dorfläden, kulturelle Einrichtungen, Begegnungsstätten, Vereine, Kneipen, Sportplätze und Schwimmbäder, Parks und andere Elemente der Gemeinde sind wichtige Bestandteile und gehören erhalten. Wir wollen eine Form der Mobilität fördern, die eine gute Anbindung gewährleistet, während sie das Verkehrsaufkommen reduziert. Der Zugang zu leistungsstarkem Internet und ‚smarten‘ Technologien ist auch außerhalb der Städte essenziell, um diese Räume sozial und ökonomisch zu stabilisieren und weiterzuentwickeln. In öffentlichen Einrichtungen, Schulen und regionalen Transportmitteln sollte freies WLAN zur Verfügung stehen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind auf eine gute digitale Infrastruktur angewiesen. Bildungs- und Kulturangebote im ländlichen Raum müssen erhalten bleiben, gefördert werden und erreichbar sein. Gemeinsam mit den Dienstleister*innen und Anwohner*innen vor Ort wollen wir konkrete Lösungen erarbeiten und umsetzen.

Wohnraum ist für uns ein Menschenrecht. Statt also Immobilien sowie Baugebiete zu privaten Spekulationsobjekten werden zu lassen, wollen wir den Bau von Wohnungen ausweiten, in die öffentliche Hand nehmen und bezahlbar allen Menschen im Landkreis zur Verfügung stellen.  Hierfür wollen wir kommunale Wohnungsbaugesellschaften erhalten und eine Kreissiedlungsgesellschaft gründen, um den Wohnungsbau in die eigene Hand zu nehmen. Der Mietpreisexplosion setzen wir klare Auflagen für Investor*innen zur Gewährleistung von sozialem Wohnraum sowie die Förderung von alternativen Wohnformen entgegen. Den Straßenausbau sowie Straßenerneuerungen dürfen nicht länger von den Anwohnenden finanziert werden, sondern von der Allgemeinheit.

Wir wollen eine menschenwürdige Pflege sowie eine ganzheitliche Gesundheit die nicht vom Markt, sondern von unserer Kommune gewährleistet wird. Menschen mit Pflegebedarf verdienen die Hilfe, die sie brauchen, ob ambulant, als Tagespflege oder als festen Pflegeplatz. Menschen die krank sind, dürfen es nicht weit zu einer bestmöglichen ärztlichen Versorgung haben. Wir setzen uns für ein ausfinanziertes Krankenhaus in öffentlicher Hand ein. Wir setzen uns zudem für die Errichtung von Gesundheitszentren, inklusive Hebammenstationen, im ländlichen Raum ein.

Wir wollen den öffentlichen Nahverkehr ausbauen – kostenfrei, sauber und bis aufs Land. Statt im Dorf nur auf das Auto angewiesen zu sein, wollen wir gewährleisten, dass der Bus regelmäßig fährt und stillgelegte Bahnstrecken reaktiviert werden. Mobilität ist ein wesentlicher Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge, der in öffentliche Hand gehört und der nicht vom Gelbeutel abhängen darf. Zudem machen wir uns für den Bau einer Brücke über die Elbe stark, um das Amt Neuhaus auch verkehrlich dem Landkreis anzuschließen.

Bildung allen zu ermöglichen, ist die Grundvoraussetzung für die mündige Teilhabe an unserer Gesellschaft. Durch Bildung eignen wir uns gemeinsam diese Welt an und können sie so im Sinne eines friedvollen, sozialen und solidarischen Zusammenlebens gestalten. Jedoch ist nicht nur der Zugang zu Bildung entscheidend. Die Rahmenbedingungen der Bildung müssen dafür sorgen, dass  Schüler*innen Chancen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, einer Behinderung, der ethnischen Herkunft oder des Glaubens erhalten. Wir wollen ein Sanierungsprogramm für baufällige Schulen, digitale Ausstattung und genug Personal für Einrichtungen der Jugendarbeit. Kinder und Jugendliche müssen mitbestimmen! Wir wollen den Aufbau und die Unterstützung von Jugendparlamenten und –foren, die mitbestimmen dürfen.

Wir sind für eine CO2-neutralen Landkreis- auch Lüneburg kann seinen Teil gegen die Erderwärmung beitragen. Wir setzen auf regionale klimaneutrale Energieproduktion und -versorgung (Vorrang für Öko-Strom) und eine kommunale Förderung landwirtschaftlicher Betriebe, die wir auf ökologische Landwirtschaft und regionale Vermarktung umstellen wollen. Neue Bebauungspläne sollten Dachbegrünung und Solaranlagen fördern. Zudem wollen wir Wälder, Bioreservate und Grünflächen ausbauen und regionale Wirtschaftskreisläufe fördern; denn saubere Luft, klares Wasser und eine gesunde Fauna helfen nicht nur der Umwelt; sie verbessern auch die Lebensqualität in der Kommune. Unser Wasser gehört uns und nicht den Konzernen.

Wir wollen in allen Grundbedürfnissen die Bedürfnisse der Allgemeinheit in den Vordergrund stellen und nicht den Profit Einzelner. Daher gehören für uns die Versorgung mit Strom, Wasser und Heizgas in die öffentliche Hand – demokratisch kontrolliert und damit preisgünstig. Arbeitnehmer*innen, die Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge ausführen, müssen zu guten Vertragsbedingungen beschäftigt werden. Zudem wollen wir uns für eine gleichberechtigte, partnerschaftliche und barrierefreie Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung und den Einwohner*innen einsetzen

DIE LINKE wendet sich gegen alle rechten bis extrem rechten Kräfte wie die AfD, die ethnische oder religiöse Minderheiten zu Sünden­böcken machen. Zusammen mit dem lebindigen Teil der Zivilgesellschaft klären wir auf gegen Rechts, auch in der Erinnerungskultur durch die Umbenennung von Straßen oder der Umgestaltung von militaristischen Denkmälern. Wir stehen für Gleichstellung, Vielfalt und Solidarität. Wir wollen Beratungsangebote für Betroffene fördern, Frauenhäuser ausbauen, Stellen für Gleichstellungsbeauftrage schaffen und mit kommunalen Mitteln Beratungs- und Bildungsangebote fördern.