Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Gemeinderatswahl 12. September 2021

Kandidat*innen

v.re. Britta Bederke, Daniela Warncke, Holger Jakobi, Dirk Kaduk, Niklas Brammer, Hans-Georg Bock, Markus Graff

Markus Graff

Spitzenkandidat
Ratsherr, Geschäftsführer, GEW Mitglied, TAZ Genosse, PLAN Pate, Fördermitglied Kulturforum Lüneburg e.V., Mitglied BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Kreistag
Mail, Facebook

Daniela Warncke

parteilos, Listenplatz 3

gesch.,2 Kinder, Lehrerin, aktives Mitglied bei der Feuerwehr Erbstorf, Hobbies: Familie, Reiten

Hans-Georg Bock

Listenplatz 5

70 J., verh., 2 Kinder, Gesundheitsökonom (ebs), Pharmareferent (IHK), Zukunftswerkstättenmoderator (nach R. Jungk), pädagogischer Mitarbeiter, Bildungspate, Rentner, Vorstandsmitglied Die Linke Kreisverband Lüneburg, Rosa Luxemburg Club Lüneburg, AWO, Siedlergemeinschaft-Verband Wohneigentum

mail

Holger Jakobi

parteilos, Listenplatz 2

57 Jahre, selbstständiger Kaufmann

Ich will mich einsetzen für:
Klima- u. Umweltschutz
Wirtschaft u. Handel
Verkehrs- u. Ortsentwicklung.
Kontakt: holger.jakobi@kabelmail.de
Facebook: www.facebook.com/Holger.Jakobi.Adendorf

Britta Bederke

parteilos, Listenplatz 4

51 Jahre, Angestellte, Interessen: QiGong und TCM, Tierschutz sowie Schutz und Erhalt der (Regen-) Wälder "der Lunge unseres Planeten“

Dirk Kaduk

parteilos, Listenplatz 6
53J., 1 Kind, Selbstständiger Kaufmann

Niklas Brammer

parteilos, Listenplatz 7
21 Jahre, Auszubildender, aktives Mitglied der Feuerwehr Erbstorf. Ich trete an für eine jüngere Politik in unserer Gemeinde.

Wahlprogramm

Verkehrsentwicklung/Verkehrsberuhigung

Kompletter Rückbau aller Straßenschwellen im Kirchweg

Seit Jahren fordern wir den Rückbau aller Aufpflasterungen im Kirchweg. Die von diesen Aufpflasterungen ausgehenden Erschütterungen in den Wohnungen und Häusern der Anwohner sind schon seit Jahren bekannt, jedoch werden die Probleme seit Jahren von den anderen Parteien ignoriert. Zur Übersicht

Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes (VEP)

Der VEP wird fortgeschrieben. Ziel muss es sein, den Verkehr zu minimieren und den Faktor Lärmbelästigungen der Anwohner in den Fokus zu richten. Zur Übersicht

Keine Verschleppungstaktik bei den angekündigten Tempo 30kmh Zonen

Im letzten Jahr hat der Rat beschlossen im Kirchweg und Im Suren Winkel Teilstrecken mit der Geschwindigkeitszone 30 km/h zu versehen. Aufgrund baulicher Veränderungen und Subventionen des Landes sei dies aktuell nicht möglich. Wir wollen wissen, wann es möglich ist und durchsetzen, dass eine Umsetzung auch wirklich erfolgen wird. Zur Übersicht

Wiedereinrichtung einer Carsharing Station

SPD, CDU, Grüne und FDP haben sich geweigert, die Carsharing Station finanziell zu unterstützen. Daher wurde die Carsharing Station am Rathausplatz entfernt. Wir fordern die Wiedereinrichtung einer Carsharing Station (möglichst mit Elektrofahrzeugen), um eine Alternative zum Autobesitz zu bieten. Niemand wird von uns gezwungen sein Auto abzuschaffen. Wir wollen eine Alternative anbieten. Zur Übersicht

Ticketloser Busverkehr in Adendorf

Die Einkaufsmöglichkeiten konzentrieren sich in Adendorf auf wenige Punkte. Um den Verkehr in Adendorf zu reduzieren, ist neben dem Fahrrad auch der Bus eine gute Möglichkeit. Eine kostenfreie Busnutzung im Gemeindegebiet kann die Kaufkraft im Ort binden und den Zielverkehr reduzieren. Zur Übersicht

Zuschüsse für die Anschaffung von Lastenfahrrädern

Der Autoverkehr ist möglichst zurückzudrängen. Eine Möglichkeit, den Zielverkehr ins Ortszentrum zu verringern, ist die Nutzung von Lastenfahrrädern. Da diese sehr teuer sind, ist eine Bezuschussung durch die Gemeinde  an Privatpersonen und Unternehmen eine unserer Forderungen. Zur Übersicht

Umwelt

Bau von Elektroladesäulen in Adendorf

Im Jahre 2030 werden über 70 % aller PKWs mit Elektroantrieb zugelassen. Da nicht alle AdendorferInnen in einem Einfamilienhaus oder Reihenhaus mit eigenem Stellplatz wohnen, sind öffentliche Ladestationen wichtig, um die Lademöglichkeiten zu erhöhen. Wir möchten jedes Jahr möglichst 10 Elektroladestationen auf dem Gemeindegebiet erstellen lassen, damit am Ende der Wahlperiode (2026) die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug - unabhängig von den eigenen Wohnverhältnissen - getroffen werden kann. Zur Übersicht

Adendorf wird energieautark

Energieautark bedeutet, dass die Einwohner der Gemeinde genauso viel Energie (Strom) produzieren, wie sie verbrauchen. Dies kann u.a. durch Photovoltaik auf öffentlichen oder privaten Dächern geschehen. Zur Übersicht

Ortsentwicklung

Außenbereiche schützen - keine „Ausfransungen“ in die Randbereiche

Fläche ist auch in Adendorf endlich (16,08 km²). Deshalb ist es wichtig, dass Adendorf nicht zu viel Fläche überbaut. Insbesondere an den Rändern und in den Außenbereichen ist die zukünftige Bebauung kritisch zu hinterfragen. Nachhaltige Bodenpolitik bedeutet dann auch, dass zukünftige Grundstücke nicht übermäßig groß sind. Zur Übersicht

Die großen Grünflächen im Ort sind zu erhalten

Bestehende Bebauungspläne, die eine Bebauung vorsehen, sind aufzuheben. Mittel- und langfristig ist ein Bürgerpark unser Ziel, um Naturschutz und Biodiversität zu fördern. Zur Übersicht

Schulstandorte Weinbergsweg und Dorfstraße erhalten

Es wird eine neue Grundschule geplant. Wir sehen den Neubau einer Grundschule sehr kritisch, haben wir doch am Weinbergsweg und auch in der Dorfstraße zwei Schulstandorte, die in den letzten Jahren erheblich ertüchtigt wurden. Auf die finanziellen Unwägbarkeiten möchten wir hier gar nicht eingehen (siehe ARENA Desaster). Schulstandorte zu schließen, um letztendlich die freiwerdenden Immobilien wieder den bekannten Immobilien - Großinvestoren zur Verfügung zu stellen, ist mit uns nicht zu machen. Zur Übersicht

Dezentrale Unterbringung von Wohnungslosen und Flüchtlingen

Flüchtlinge und wohnungslose Menschen sollen nicht in „Ghettos“ am Rande des Ortes leben. Vielmehr ist eine dezentrale Unterbringung im Ort anzustreben. Durch Anmietung von Wohnraum kann dieses Problem gelöst werden. Zur Übersicht

Beide Feuerwehrstandorte erhalten

Auch in Zukunft sind beide Feuerwehrstandorte zu erhalten und zu stärken. Eine Zusammenlegung beider Feuerwehren wird von uns abgelehnt. Zur Übersicht

Alle Ausgleichsmaßnahmen werden umgehend umgesetzt

In Bebauungsplänen werden immer wieder sogenannte Ausgleichsflächen vorgesehen. Dies bedeutet, dass Maßnahmen als Ersatz für z.B. massive Versiegelung ergriffen werden müssen. Das sind zumeist Anpflanzungen von Büschen oder Bäumen. In den letzten Jahren ist die Gemeinde diesen Vorschriften nicht immer nachgekommen. Hier muss aufgearbeitet werden und zwar zügig. Es kann nicht sein, das mit Bußgeld gedroht wird, wenn die BürgerInnen ihre Maßnahmen nicht umsetzen, die Gemeinde sich aber nicht an die Vorgaben hält. Zur Übersicht

Soziale Gerechtigkeit

Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung

Durch die Straßenausbaubeitragsatzung werden die Anwohner der innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen finanziell erheblich belastet. Anwohner der Dorfstraße, des Kirchweges, des Suren Winkels, des Grünen Weges und des Lindenweges sind nicht nur durch Lärm, sondern auch durch erhöhte Kosten für die Sanierung der Straßen betroffen. Hier muss es zumindest eine Gleichbehandlung aller Adendorferinnen und Adendorfer geben. Andere Gemeinden sind schon viel weiter und haben die Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft. Unsere Anträge diesbezüglich wurden von SPD, CDU, Grüne und FDP immer abgelehnt. Wir sind für eine solidarische Umlage der Kosten. Zur Übersicht

Bebauungspläne nur dann entwickeln, wenn die Flächen im Eigentum der Gemeinde sind

In den letzten fünf Jahren ist in Adendorf keine einzige Sozialwohnung entstanden. Stattdessen sind riesige Grundstücke für Vermögende bereitgestellt worden. Der Bau von Sozialwohnungen ist nur dann zügig umzusetzen, wenn die Flächen im Eigentum der Gemeinde sind. Gewinne für Immobilienspekulanten werden auf diese Weise verhindert. Für uns steht der Mensch im Fokus und nicht der Großinvestor. Zur Übersicht

Abfrage Öffnungszeiten der Kitas erweitern

Sich ändernde Arbeitszeiten machen es leider erforderlich, dass sich die Arbeitnehmer diesen Änderungen anpassen. Es ist zu prüfen, ob erweiterte Öffnungszeiten in den Kitas dafür sorgen könnten, dass entgeltliche Beschäftigung für die Eltern und Kinder stressfreier wird. Zur Übersicht

Schwimmkurse gratis für alle AdendorferInnen

Schwimmkurse für Kinder sind wichtig und müssen kostenfrei sein. Aber auch viele Erwachsene können nicht schwimmen. Auch für diese Personengruppe sind kostenfreie Kurse vorzuhalten. Es ist immer eine Tragödie, wenn ein Mensch ertrinkt. Zur Übersicht

Miteinander

Grundschule nach Wolfgang Mirosch benennen

Wolfgang Mirosch hat in Adendorf gelebt und ist am 09.03.1943 abgeholt worden und ins KZ Auschwitz gebracht worden. Sein Verbrechen bestand darin, ein Sinto gewesen zu sein. Im KZ ließ man ihn unter ärztlicher Aufsicht verhungern. SPD, CDU, Grüne und FDP sind dagegen die Grundschule nach Wolfgang Mirosch zu benennen. Er habe in seinem Leben „nichts geleistet“, sei „kein leuchtendes Vorbild“ und außerdem wolle man eine Grundschule „nicht nach einem Opfer benennen“.  Wir sehen das ganz anders. Zur Übersicht

Abfrage Bioessen als Alternative in den Kitas

Es wird für die Kitas mit regionalen Produkten gekocht. Dies ist zu begrüßen. Es sollte aber bei den Eltern abgefragt werden, ob ein alternatives Bioessen gewünscht ist. Wie gesagt, kein Zwang, sondern als eine Alternative. Zur Übersicht

Jugendbeirat etablieren

Jugendliche müssen die Möglichkeiten haben, sich aktiv in der Gemeinde einzubringen. Ein von allen Jugendlichen gewählter Jugendbeirat könnte eine solche Möglichkeit sein. Jugendliche sollen bei der Entscheidungsfindung integriert werden. Schließlich sind die Jugendlichen von heute die Entscheider von morgen. Sie müssen vorbereitet sein. Zur Übersicht

Schwimmhalle entwickeln und bauen

Viele Vereine und Verbände fordern schon seit Jahren eine überdachte Schwimmmöglichkeit (gerade für die Wintermonate) in Adendorf. Diese Forderung ist berechtigt. Schwimmen lernen, Schulsport und auch die Nutzung durch diverse Gruppen und Vereine wird angestrebt. In enger Abstimmung mit der DLRG sind die erforderlichen Parameter einer solchen Halle zu entwickeln und dann umzusetzen. Zur Übersicht