Die Linke im Stadtrat setzt sich für die Belegschaft des Jungheinrich Standortes ein
Auf Initiative unserer Ratsfrau Marianne Esders haben die Ratsfraktionen von Die Linke, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP eine gemeinsame Resolution in den Rat der Stadt Lüneburg eingebracht. Ziel dieser Initiative ist es, ein deutliches Signal der Unterstützung für die Beschäftigten des Jungheinrich-Standortes zu senden, die sich seit dem 20. November im Arbeitskampf befinden, um den Erhalt ihres Werkes zu sichern.
Der Jungheinrich-Standort hat für Lüneburg und die gesamte Region eine hohe wirtschaftliche und soziale Bedeutung. Viele Mitarbeiter*innen haben über Jahrzehnte hinweg maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. Für Die Linke ist klar: Dieses Engagement verdient Respekt, Anerkennung und eine langfristige Perspektive.
Ratsfrau Marianne Esders unterstreicht: „Die Beschäftigten haben diesen Standort stark gemacht. Ihr Engagement verdient Respekt – und eine sichere Zukunft.“
In der Resolution wenden sich die Ratsfraktionen entschieden gegen eine mögliche Schließung des Standortes. Sie fordern die Unternehmensleitung auf, konstruktive Gespräche mit der IG Metall und der Belegschaft aufzunehmen. Nur ein ernsthafter Dialog könne zu Lösungen führen, die sowohl den Fortbestand des Standortes als auch die Sicherheit der Arbeitsplätze gewährleisten.
Eine Schließung des Werkes wäre ein schwerer Schlag für viele Familien und hätte erhebliche Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft. Die Linke macht deutlich, dass sie den weiteren Prozess aufmerksam begleiten und sich weiterhin im Rat für die Interessen der Beschäftigten einsetzen wird.
Die Linke steht solidarisch an der Seite der Belegschaft – für gute Arbeit, sichere Arbeitsplätze und eine Perspektive für die Region.

