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„Rassisten als solche benennen!“

Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung: Montag, 30. Mai ab 8:00 Uhr, Lüneburg, Markplatz

Am Montag, den 30. Mai ab steht in Lüneburg ein Antifaschist von Gericht, weil er einen Polizeibeamten und AfD-Stadtrat als Rassisten benannt haben soll. Der Beschuldigte verbrachte die Nacht in Gewahrsam, was sich hinterher als rechtswidrig herausstellte. Während immer mehr extreme Rechte, Rassist*innen und Faschist*innen in den Sicherheitsbehörden tummeln, werden Antifaschist*innen, die das Kind beim Namen nennen, kriminalisiert. Rassist*innen als solche zu benennen, gehört zur Meinungsfreiheit und ist Ausdruck einer demokratischen Grundhaltung.